Arbeitsgruppen

 

Hier finden Sie alle Informationen zur regionalen, nationalen und internationalen Zusammenarbeit im Förderprogamm und darüber hinaus.

Foto: DBFZ

Ziel und Handhabung der Arbeitsgruppen

Die bisherigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen finden Sie im Downloadbereich.

 

Die programmbegleitenden Arbeitsgruppen (AG) sind ein Angebot der Programmbegleitung des BMU-Förderprogramms zur Vernetzung und Schnittstellenfindung im Förderprogramm. Sie sollen insbesondere ein Forum bieten, um wesentliche methodische und inhaltliche Fragestellungen zwischen den Vorhaben auszutauschen, die Qualität der Forschungsergebnisse zu verbessern und eine sachgerechte Einordnung der Ergebnisse im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vorzubereiten. Die Arbeitsfelder und -schwerpunkte werden durch die Mitglieder der Arbeitsgruppen bestimmt.

Ziel ist es die vielfältigen Ergebnisse und Diskussionspunkte, die in den einzelnen Vorhaben und Verbünden generiert werden, dahingehend aufzubereiten und zu verdichten, dass sie als fachliche Unterstützung für das BMU, PtJ und die Programmteilnehmer verwendungsfähig sind.

Im Rahmen des 1. Statusseminars im November 2009 wurden folgende vier vorläufige Arbeitsgruppen angeboten, die die folgenden Aspekte diskutieren und konkretisieren sowie über eine etwaige Fortführung und Nachhaltigkeit der Arbeitsgruppen entscheiden sollten:

AG 1: Nachhaltige Ressourcenbereitstellung (AGL: Volker Heil, Fraunhofer UMSICHT und Hilke Würdemann, GFZ)
AG 2: Bereitstellung gasförmiger Bioenergieträger (AGL: Marco Klemm, DBFZ und Jan Liebetrau, DBFZ)
AG 3: Emissionsarme Kleinfeuerungsanlagen (AGL: Volker Lenz, DBFZ; Patric Heidecke, IFF)
AG 4: Systemintegration und integrierte, standortoptimierte Konzepte (AGL: Karin Arnold, Wuppertal Institut; komm. Frank Baur, IZES)

Die Inhalte und Themenschwerpunkte werden durch die AG-Mitglieder bestimmt. Jeweils zwei Arbeitsgruppenleiter (AGL) moderieren den Prozess und berichten den Programmteilnehmern über die Ergebnisse.

Zu Beginn der Arbeit der Vorhaben besteht zum Erreichen der gesetzten Ziele insbesondere hinsichtlich der folgenden Aspekte Klärungsbedarf:

(1) Definitionsbedarf und Definitionsklärung
(2) Methodendiskussion (Ansätze, Harmonisierungsmöglichkeiten)
(3) Referenzverfahren und Standards
(4) Anknüpfungspunkte an wissenschaftliche Arbeiten auch außerhalb des Förderprogramms

Gefördert durch:

BMU
BMU Klimaschutzinitiative

Koordiniert vom:

PTJ

Wissenschaftlich begleitet vom:

DBFZ