Vernetzung

 

Hier finden Sie alle Informationen zur regionalen, nationalen und internationalen Zusammenarbeit im Förderprogamm und darüber hinaus.

Foto: DBFZ

Intelligent vernetzt

Forschungsergebnisse bedürfen einer stetigen Diskussion. Ein konstruktiver Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ist dafür unverzichtbar.

Die Programmbegleitung des Förderprogramms befasst sich mit der Vernetzung der Vorhaben und Verbünde sowohl innerhalb des Programms, als auch mit der Fachöffentlichkeit zur interdisziplinären Bewertung der Forschungslandschaft im Bereich der energetischen Biomassenutzung. Darüber hinaus sollen neue Vorhabensvorschläge eingeordnet bzw. Fehlstellen bei der Förderung aufgezeigt werden. Schwerpunkt der Vernetzungsarbeit bildet die Zusammenführung der Vorhaben und Forschungsverbünde des Programms.

Neben dem bilateralen Austausch gewährleisten Veranstaltungen zu spezifischen Themen einen effizienten und hinreichend detaillierten Erfahrungsaustausch und befördern den Wissenstransfer an größere Fachkreise. Ferner ist die Entwicklung tragfähiger Strategien zur künftigen Biomassenutzung angedacht. Dieser Prozess soll mit Hilfe von Diskussionsforen unterstützt werden. Der eigene Internetauftritt des Förderprogramms, Pressemitteilungen sowie eine Abschlusskonferenz unterstützen die Arbeit der Programmbegleitung öffentlichkeitswirksam.

BASISPAPIER. Das Basispapier zur Vernetzung (Stand: 20.04.2010) gibt Einblick in Grundlagen der Vernetzung und in das Vorgehen zur Umsetzung im Förderprogramm.

BEGLEITFORSCHUNG ALLGEMEIN. Informationen zur Begleitforschung allgemein hat das UFZ in der Broschüre "Wissenschaftler im Dialog: Das Lernende Programm II" zusammengetragen". Es werden Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Perspektive von insgesamt neun Förderaktivitäten (BMBF, BMU, NFP der Schweiz) vorgestellt. Kurz und knapp sind die Programmbegleitungen in Factsheets dargestellt.

Gefördert durch

BMWi

Projektträger

PTJ

Programmbegleitung

DBFZ

Methoden- harmonisierung