Projekttreffen STEP auf dem Firmengelände von ATS - Agro Trading & Solutions in Hardegsen (Foto: DBFZ)

StrategieentwicklungBiokraftstoffe

FKZ-Nr. 03KB008

MarktBiokraft - Monitoring zur Wirkung nationaler und internationaler gesetzlicher Rahmenbedingungen auf die Marktentwicklung im Biokraftstoffsektor

Kraftstoff-Labor (Foto: DBFZ)

Dauer

  • 01.04.2009 – 30.11.2011

Kontakt

DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH
Torgauer Straße 116
04347 Leipzig

Dr. Franziska Müller-Langer – Projektleiterin
Telefon: +49 (0) 341 2434-545
E-Mail: franziska.mueller-langer‍@‍dbfz.de

Karin Naumann – Projektkoordinatorin
Telefon: +49 (0) 341 2434-711
E-Mail: karin.naumann‍@‍dbfz.de

Partner

Assoziierte Partner

Kooperationspartner

Unterauftragnehmer

Ergebnisse

Thema

Der Anteil an Biokraftstoffen am Gesamtkraftstoffverbrauch soll im Verkehrssektor in Deutschland sowie in der EU signifikant gesteigert werden. Im Rahmen des Vorhabens werden die Auswirkungen der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf die Entwicklungen bei der Biokraftstoffproduktion und -verwendung erfasst, analysiert und hinsichtlich ihrer Effekte bewertet.

Ziele

Das Vorhaben zielt darauf ab, die gesetzlichen Regelungen in den Kontext der praktischen Erfordernisse des Marktes zu stellen. Unter Berücksichtigung der vom Gesetzgeber formulierten Zwecke sollen Bewertungen des Biokraftstoffmarktes erfolgen. Als Ergebnis des Vorhabens soll eine bisher in diesem Umfang nicht vorhandene Datengrundlage zum deutschen Biokraftstoffsektor und den Auswirkungen der auf ihn einwirkenden Gesetze und Verordnungen sowie Markteinwirkungen vorliegen.

Maßnahmen

Zum einen sollen Biokraftstoffoptionen eingeordnet und Rahmenbedingungen des Biokraftstoffsektors veranschaulicht werden. Neben der Analyse der nationalen Biokraftstoffproduktion und -nutzung wird auch die internationale Entwicklung des Biokraftstoffsektors dargestellt. Darüber hinaus sollen innovative Rohstoffe und Technologien entlang der Biokraftstoffbereitstellungskette erfasst sowie die Kosten und Wirtschaftlichkeit von Biokraftstoffen analysiert werden. Weiterhin gehören die Erfassung von Treibhausgasminderungspotenzialen und die Auseinandersetzung mit bestehenden Fragen zu den Maßnahmen des Vorhabens.

Bioethanolanlage Clausnitz (Foto: DBFZ)

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