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 Fachgespräch

07. November 2018  15:00 - 18:30

Potentiale für Flexibilität heben - helfen zeitlich variable Strompreiskomponenten?

Veranstalter

Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Ort

Berlin

Beschreibung

Unser heutiges Stromsystem ist von fluktuierenden erneuerbaren Energien geprägt. In der Zukunft wird sich dieser Anteil weiter erhöhen. Eine zeitlich optimierte Nutzung des produzierten Stroms ist schwer denkbar ohne klare Preissignale am Markt. Die Angebotssituation am Strommarkt spiegelt sich jedoch nur ungenügend in der Kostenstruktur der Endkundenpreise wider.

Ein Großteil des Endkundenpreises für Strom setzt sich aus vorwiegend statischen, also zeitlich nicht variablen Steuern, Abgaben und Umlagen zusammen. Folglich besteht für die Endkunden kein Anreiz den Strombezug zeitlich im Sinne des Gesamtsystems zu optimieren. Preissignale könnten den Verbraucherinnen und Verbrauchern signalisieren ob Energie knapp oder reichlich vorhanden ist.

Somit werden derzeit Optimierungspotenziale verschenkt und ein ineffizientes Verbrauchsverhalten unterstützt. Dabei gibt es immer mehr Anwendungen im Strommarkt, die sich zeitlich meist leicht verschieben lassen, wie zum Beispiel Elektroautos und Wärmepumpen.

Können beispielsweise die Weiterentwicklung der Netzentgeltsystematik oder eine Dynamisierung der EEG-Umlage einen Lösungsansatz bieten? Wie würde sich ein solches Konzept in eine grundlegende sektoren-übergreifende Reform der Strompreisbestandteile einfügen? Diese Fragen wollen wir uns im Fachgespräch anschauen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

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