Projekttreffen STEP auf dem Firmengelände von ATS - Agro Trading & Solutions in Hardegsen (Foto: DBFZ)

BiogasStrategieentwicklung

FKZ-Nr. 03KB022

EnergieBioRest - Steigerung der Energieeffizienz bei der Verwertung biogener Reststoffe

Biogasanlage Gundorf (Foto: DBFZ)

Dauer

  • 01.07.2009 – 30.06.12

Kontakt

TU Braunschweig
Leichtweiß-Institut, Abteilung Abfall und Ressourcenwirtschaft
Beethovenstr. 51a
38106 Braunschweig

Prof. Dr.- Ing Klaus Fricke – Projektleiter
Telefon: +49 (0) 531 391-3969
E-Mail: klaus.fricke‍@‍tu-bs.de

Christof Heußner – Projektkoordinator
Telefon: +49 (0) 531 391-3968
E-Mail: c.heussner‍@‍tu-bs.de

Partner

03KB022B - Bauhaus Universität Weimar – Fakultät Bauingenieurwesen – Professur Abfallwirtschaft
03KB022C - Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Institutsteil Sulzbach-Rosenberg

Assoziierte Partner

Kooperationspartner

Unterauftragnehmer

Ergebnisse

Thema

Das Verbundvorhaben beschäftigt sich mit der Erhöhung der ökonomischen und ökologischen Wirksamkeit der Nutzung von Biomassereststoffen.

Ziele

Ziel des Verbundvorhabens ist die Entwicklung einer Bewertungsmatrix für den Vergleich der Energie- und Ressourceneffizienz von Anlagen zur energetischen als auch stofflichen Verwertung von biogenen Reststoffen. Auf Basis einer umfassenden Datensammlung und -erfassung sind Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT) zu analysieren. Mittels einer kennzahlenbasierten Analyse werden dann energieeffizienzoptimierte Anlagensysteme identifiziert und entwickelt.

Maßnahmen

TUB

Das Hauptaufgabengebiet der TU Braunschweig liegt bei der Untersuchung von anaeroben Behandlungsanlagen für biogene Reststoffe. Es wird ein vergleichender Ansatz erarbeitet, der eine Einordnung der Energie- und Ressourceneffizienz von Anlagen mit verschiedenen Verfahren ermöglicht. Daraus werden Lösungsstrategien zur Optimierung bestehender Anlagen entwickelt.

BUW

  • Entwicklung einer Bewertungsmatrix zum Vergleich der Verfahren sowohl zur energetischen als auch zur stofflichen Verwertung hinsichtlich ihrer Energie- und Ressourceneffizienz
  • Ist-Aufnahme und Analyse der bestehenden Stärken und Schwächen, insbesondere verfahrens- und anlagenspezifischer, den energetischen Wirkungsgrad beeinflussender Faktoren
  • Entwicklung von Lösungsstrategien zur Optimierung (Infrastruktur, Technik und Betrieb, Produkte); Darstellung von zukunftsträchtigen Szenarien (Anlagen- und Verfahrenskombinationen und Gesamtsysteme); Umsetzung der Ergebnisse in Demonstrationsprojekten in einer zweiten noch zu beantragenden Projektphase

ATZ

Das ATZ Entwicklungszentrum untersucht im Rahmen des Verbundvorhabens die thermischen Verfahren zur energetischen Nutzung von biogenen Reststoffen. Es stellt u.a. Daten für die Durchführung der SWOT-Analyse bereit. Zu diesem Zweck wird der aktuelle technische Stand zur thermischen Verwertung von biogenen Reststoffen ermittelt. Anschließend wird das Optimierungspotenzial geprüft, um das Brennstoffspektrum zu erweitern.

Schwerpunkte

TUB

  • Anaerobe Verfahren zur Behandlung und Verwertung biologischer Abfälle und Reststoffe   
  • Entwicklung eines Bewertungsverfahrens für Anlagen, die biogene Reststoffe behandeln
  • Identifikation der Chancen, Risiken, Stärken und Schwächen der Behandlung und Verwertung biologischer Abfälle und Reststoffe sowie
  • Ermittlung anlagenspezifischer Optimierungsansätze zur Erhöhung der Energieeffizienz

BUW

  • Optimaler Einsatz von biogenen Reststoffen und somit Steigerung der Effizienz der Verwertung

ATZ

  • Ermittlung des Technikstands von thermischen Verfahren
  • Potenzialanalyse biogener Reststoffe
  • Brennstoffuntersuchungen im Rahmen von Verbrennungsversuchen
  • Aufzeigen von Optimierungsmöglichkeiten
STRABAG (Foto: Umwelttechnik GmbH)

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